Akademiker auf Partnersuche: Herausforderungen und Chancen

Akademiker frauen single, Vor welchen Herausforderungen stehen die Frauen?

Inhalt

    Tipps für besseren Sex Studium als Hürde für erfülltes Privatleben Ein Studium gilt als Investition in die eigene Zukunft — zumindest, was die berufliche Laufbahn angeht.

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    Für Frauen kann sich ein Universitätsabschluss jedoch als Hürde für ein erfülltes Privatleben erweisen: Die Partnersuche ist für Akademikerinnen ein schwieriges Pflaster, insbesondere, wenn sie die Altersgrenze von 30 Jahren überschritten haben. Die studierten Frauen bezeichneten sich im Vergleich zu Nicht-Akademikerinnen als besonders wählerisch: 45,1 Prozent nannten sehr hohe Ansprüche, die bei der Partnerwahl greifen und keine Kompromisse zulassen, als Top-Grund dafür, ohne Partner zu leben.

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    Akademiker frauen single Hans-Peter Blossfeld, der an der Universität Bamberg Familienforschung betreibt, sieht die Gründe für diese Meinung in den tradierten Rollenbildern: Lieber bleiben gebildete Frauen alleine, als eine Beziehung mit einem Partner einzugehen, der ein niedrigeres Bildungsniveau, ein geringeres Einkommen und einen niedrigeren Status vorzuweisen hat als sie selbst.

    Denn die Gunst erfolgreicher Männer auf Augenhöhe ist hart umkämpft — ihr Prestige sichert ihnen durch die Bank einen hohen Marktwert. Weiblicher Intellekt und Karriere stehen dem Liebesglück im Weg Im Umkehrschluss fühlen sich Männer von akademiker frauen single höheren Bildungsstand einer Frau oder akademiker frauen single hohen Position im Beruf eher abgeschreckt: 36,9 Prozent der Akademikerinnen gaben in der Studie als zweithäufigsten Grund für ihr Single-Dasein an, dass Männer sich von beruflichem Erfolg und Bildung eingeschüchtert fühlen.

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    Nur wenige Männer sind bereit, sich auf eine intellektuell überlegene Partnerin einzulassen. Dies bestätigt auch die Forschungsarbeit des Verhaltensforschers Professor Karl Grammer: Frauen sollen vor allem schön und gesund sein Bei der männlichen Partnerwahl ist die Intelligenz der Frau nebensächlich — Attraktivität, Jugend und Gesundheit sind die wesentlichen Faktoren, denn sie sind in ihrem evolutionären Ursprung entscheidend für das Zeugen und die erfolgreiche Aufzucht der eigenen Nachkommen.

    Selbstbewusster als Nicht-Akademiker sind studierte Männer auch, was ihre Optik angeht — nur 16,4 Prozent akademiker frauen single ihre Attraktivität als Grund für die fehlende Partnerin, unter den Nicht-Akademikern sind es 21 ,4 Prozent. So haben männliche Studierte auch weniger Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl als ihre Geschlechtsgenossen ohne akademischen Abschluss : Nur jeder Dritte der Studierten glaubt, dass seiner Schüchternheit ein Grund für seinen Single-Status ist, bei den Nicht-Akademikern sind es hingegen 42,1 Prozent.

    Vielerorts haben sie die Männer bereits überholt - was die Partnersuche künftig schwieriger macht. Zwei Drittel der Österreicher bezeichnen sich laut einer aktuellen Umfrage als Romantiker.

    akademiker frauen single Unter den Akademikerinnen ist Zurückhaltung noch weniger verbreitet — weniger als ein Viertel nennt diese als Ursache für das Alleinleben, während 30 Prozent der Nicht-Akademikerinnen ihre Hemmungen dafür verantwortlich machen. Ein gesellschaftliches Phänomen Die Ergebnisse der ElitePartner-Studie untermauern die Erkenntnisse der Wissenschaft : Dass viele Akademikerinnen heute keinen Partner finden, ist noch immer auf veraltete Rollenbilder zurückzuführen.

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    Beim verbreiteten Single-Status unter Akademikerinnen handelt akademiker frauen single sich also eher um ein gesellschaftliches Phänomen und lässt sich weniger auf Schüchternheit oder andere soziale Faktoren zurückführen.